Kulinarik
Spa & Wellness
10. September 2019

Ein Turm voller Wellness

Der neue Turm des DolceVita Resorts Lindenhof ist nicht einfach ein Wellnessbereich mit diversen Saunen und vielen verschieden farbigen Liegen. Er ist ein sorgfältig geplanter Wohlfühltempel mit ausgewählten Materialien.

Der Gast ist begeistert. Alois Taube schwärmt von seinem Tag am Pool und im Wellnessbereich. Von der großen Finnischen Sauna, von der „tollen Farbe dieser Betten“, die „so toll zum Holz passen“. Und er erzählt vom dem „grünen Zeug an der Decke“, das ihn an seine Zeit als Pfadfinder erinnert. Der Hotelchef Joachim Nischler hört das gerne, trotzdem wird ihm schlagartig bewusst:  „Viele unserer Gäste wissen gar nicht, wie besonders unsere neue Bade– und Saunalandschaft ist; dass wir Liegen aus verschiedenen Materialien haben; dass das Konzept des Wellnessturms gut durchdacht ist.“

Und so beginnt er, Alois Taube ein paar Besonderheiten des neuen Lindenhof-Wellnessbereichs zu nennen:

  • Da ist die Skysauna im obersten Stock mit Panorama-Aussicht auf die Berggipfel um Naturns und in den Vinschgau. Der dazugehörige Ruheraum ist mit Heubetten ausgestattet, die Wand ist eine Lehmputzwand, der Boden besteht aus Zirbe und Lärchen vom zertifizierten Wald im Schnalstal.
  • Da ist der vierte Stock des neuen Wellnessturms mit dem Wasserbetten-Ruheraum, schlicht in Weiß gehalten mit kuscheligen Decken.
  • Da sind die Nischen des Schwimmbadbereichs mit den bequemen Boxspringbetten, die für hochwertigen Ruhekomfort sorgen.
  • Da ist die „Brücke“, die die Skysauna im Stammgebäude mit dem Nacktbereich des Wellnessturms verbindet. Runde Schwingliegen, die an Seilen an der Decke befestigt sind, sorgen hier für angenehme Erholung bei bestem Blick.
  • Da sind die besonderen Decken mit dem irischen Moos im Schwimmbadbereich und in den Ruheräumen. „Das Moos, das in ganz Europa verbreitet ist, ist nicht nur optischer Blickfang, es dient hier als Schallschutz gegen den Betonuntergrund“, sagt der Hotelchef Joachim Nischler.

Tatsächlich – und das wird Alois Taube bei den Erzählungen von Joachim Nischler bewusst, ist dieser Wellnessturm mit viel Akribie und Kreativität schon am Reißbrett entstanden. Saunaexperten wurden gehört, Wellnessgurus befragt, andere Hotels besichtigt, Studien angeschaut, Handwerker zum Meinungstausch eingeladen. „Wir wollten unseren Gästen etwas besonderes bieten, auch an den Tagen, an denen vielleicht das Wetter in Südtirol mal nicht ganz so schön ist“, sagt der Lindenhof-Chef, der sich selbst aber auch immer einen Sportpool mit 25 Meter Länge gewünscht hat – und auch hier bestätigt worden ist. „Ich freue mich wirklich, wie viele unserer Gäste täglich den Sportpool nutzen, also richtig schwimmen und nicht nur planschen wollen.“

Für Joachim Nischler hat sich die gewissenhafte Einarbeitung in Sachen Wellness vor dem Bau des Turms gelohnt. Das merkt er an den Reaktionen der Gäste, zum Beispiel an der von Alois Taube. „Ich freue mich, wenn sich die Urlauber wohl fühlen. Wie viel Arbeit und Überlegungen da im Vorfeld dahinter gesteckt haben, braucht sie auch gar nicht zu interessieren.“

Der Wellnessturm im Überblick

6. Stock: Skysauna, Schwingliegen auf der Brücke, Dachterrasse mit Nacktbereich und  Nacktpool

5. Stock: Biosauna, Dampfbad, Infrarotkabinen, große Finnische Sauna

4. Stock: Ruheräume, Wasserbetten-Ruheraum, Terrassenbereich

3. Stock: Sportpool, Ruheräume, Terrassenbereich, Sole-Whirlpool

2. Stock: Wellnesspool, Liegenischen, Garten, Schlosssauna, Family-Whirlpool

1. Untergeschoss: Family- Schwimmbadbereich mit Wasserrutsche, Funpool und Babypool, Family-Sauna (Textil)

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